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» Dienstag, 30.03.2010
PIK-Anschaffung – Teil 4: Die Abholung
Autor: AK

Ich habe eine PIK-20D aus Finnland importiert. Hier im Blog werde ich über den Fortschritt berichten.

29. März 2010: Die Abholung

Mein Plan sah lange Zeit so aus, dass meine Frau Anne und ich über Polen, Litauen, Lettland, Estland und dann mit der Fähre Tallinn <-> Helsinki nach Finnland fahren und dort die PIK abholen. Ulf hatte empfohlen, der Verkäufer solle den Anhänger einfach auf die Fähre laden und wir holen sie im deutschen Hafen ab. Aber da der Fähr-Transport 1000 € kosten sollte, habe ich den Plan verworfen (es wäre sogar günstiger gewesen, mit dem Auto und Kabine hin und zurück auf der Fähre zu fahren, dann hätten günstigere Passagiertarife gegolten, der Hänger alleine wird nach der teureren Frachttariftabelle berechnet). Also per Auto: Ich habe schon Hotels auf der Strecke (4200 km hin und zurück) rausgesucht und die Route geplant, da hat mich ein ebenfalls selbstständiger Freund überzeugt, dass es doch um die Arbeitszeit von 5 Tagen viel zu schade ist, die auf der Straße zu verbringen und das die Fähre unterm Strich günstiger ist, wenn man neben der Arbeitszeit noch einrechnet, was man für Kosten für Sprit, Hotel, Maut, Fähre Tallinn etc. hat. Dann nach das Risiko von Diebstählen und die Erschöpfung nach 4.200 km Fahrt über osteuropäische Straßen. Da braucht man dann noch mal 2 Tage Urlaub.
Also habe ich kurzfristig bei Finnlines doch den Anhängerfährtransport gebucht und mit dem Verkäufer abgeklärt, dass er mir den Anhänger in den Hafen fährt.

Kann ich Finnlines weiterempfehlen? Ja und Nein. Ja, weil es jetzt im Winter die einzige Fähre zwischen Deutschland und Finnland ist und ja, weil es einen sehr dichten Fahrplan hat: 1-2 Fähren täglich. Nein, weil der Service eher schlecht ist. Das Angebot war offenbar fehlerhaft (zumindestens mit der Rechnung hatte es nicht viel gemein) und der deutsche Sales-Bereich konnte mir kaum Auskünfte geben. Auch ist meine Bestellung untergegangen. Sie wurde an Finnlines Finnland weitergeleitet und dort ist sie wohl untergegangen. Ich wartete, fragte bei Finnlines Deutschland nach, nichts tat sich. Am Ende habe ich direkt bei Finnlines Finnland gebucht, als Antwort habe ich kommentarlos eine Booking Confirmation bekommen (eine leere E-Mail mit dem Anhang), die etwas anderes beinhaltete als ich gebucht habe. Auf meine Bemerkung, dass dort ein Fehler sei, habe ich dann einen Tag später eine E-Mail bekommen mit der Rechnung und der Aufforderung, innerhalb 1 Stunde den Zahlungsnachweis nach Finnland zu faxen (die Fähre ging schon am nächsten Tag). Auf den Fehler wurde nicht eingegangen. Also habe ich gehofft, dass die Hafenarbeiter den Anhänger am 27.03. in Helsinki annehmen. Sie haben es, und so sind Anne und ich am 29.03. nach Rostock an den Hafen gefahren. Pünktlich um 08:30 Uhr sind wir da. Nur die Fähre nicht. Ein einsamer Mitarbeiter am Pier sagt uns, die Fähre verspäte sich (die wörtliche Begrüßung war "Sehen Sie hier ein Schiff?"), und dann seien sie auch noch unterbesetzt, ich solle um 13:00 Uhr wieder kommen. Also schauen wir uns Rostock und Warnemünde an, sind erst um 14:00 Uhr im Hafen, und das Ausladen verzögert sich weiter, wir sollen nun um 15:00 Uhr wieder kommen. Tatsächlich, um 15:00 Uhr endlich können wir aufs Gelände (einen Ausweis will niemand sehen, nur eine Warnweste müssen wir anhaben; jeder, der der Kennzeichen des Anhängers gewusst hätte, hätte ihn bekommen), und als Letztes holen sie unseren Anhänger von Bord, und um 16:00 Uhr können wir endlich mit dem Anhänger das Pier verlassen. Nach einem Luftnachfüllen der Anhängerreifen können wir uns auf den Heimweg machen. Um 24:00 Uhr sind wir in Gerolzhofen. Bei einem Freund stellen wir die PIK in den Innenhof.

Hurra, es ist geschafft.



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